Toxische Pommes

Toxische Pommes:
Ein schönes Ausländerkind
Als kleines Kind kam die Ich-Erzählerin mit ihren Eltern nach Österreich, Anfang der 1990er, als in Jugoslawien der Krieg tobte. Als Erwachsene blickt sie zurück auf ihr Leben und stellt fest: "Ich hatte den Ausländer in mir erfolgreich wegintegriert. .. Ich war perfekt. .. Und trotz alledem fühlte ich mich innerlich tot." Wie kam es dazu? Diese Frage versucht sie mit ihrem so komischen wie hintergründig-traurigen Roman zu beantworten. Ihr Blick ist scharf und schonungslos, ihr Humor wienerisch-trocken. Es gibt viel zu lachen, genauso viel gilt es zu hinterfragen, vor allem bei sich selbst.